Auf diese Steine können Sie ... (UA)
Am Anfang stand das Eigenheim?
Nein. Am Anfang, also wenn wir nach dem Zweiten Weltkrieg starten, waren von 4,8 Millionen Wohnungen 1,8 Millionen zerstört. In Ballungsgebieten lagen bis zu 80% der Gebäude in Trümmern und rund 13 Millionen Menschen waren ohne Obdach.
Wohnen war ein allgegenwärtiges Thema. Auf ganz grundsätzlicher Ebene waren nun die Möglichkeit und auch die Notwendigkeit da, neu über Wohnen nachzudenken. Es wurde in Wohnausstellungen, Wohnberatungsstellen, Ratgebern und auch Schulmaterialien thematisiert. Der breiten Öffentlichkeit sollte eine „gute Form“ des Wohnens nähergebracht werden.
Man könnte meinen, dass ein solcher Massenbedarf an Wohnraum ganz logisch dazu führt, Mehrfamilienhäuser zu planen. Doch der Wiederaufbau wurde nicht allein nach Effizienz oder Wohnraumbedarf organisiert. Vielmehr setzte sich schrittweise die politische Vorstellung durch, dass das Eigenheim die ideale Wohn- und Lebensform der Bundesrepublik sein sollte. Im ersten Wohnungsbaugesetz kam dem Eigenheim im Vergleich zu Mietwohnungen auch noch keine herausgehobene Bedeutung zu. Aus der Unionsfraktion jedoch kamen immer wieder Forderungen, das zu ändern. Die FDP hielt das anfangs noch für „wirklichkeitsfremd“. In der Union formierte sich aber vor allem in katholischen Verbänden eine „gewaltige Offensive“ für das Eigenheim, dieses sollte zum vordersten Ziel der bundesdeutschen Wohnungspolitik werden.
Mit Erfolg: Paul Lücke - eng mit eben diesen katholischen Verbänden verbunden - wurde zum neuen Wohnungsbauminister und setzte sich als Erstunterzeichner dafür ein, dass die Auszahlung der für den sozialen Wohnungsbau bestimmten Bundesmittel an die Auflage gebunden wird, einen „angemessenen Anteil“ zum Bau von Eigenheimen einzusetzen. Das führte zu einer Wende in der Wohnungspolitik. Ende 1950 äußerte sich Paul Lücke folgendermaßen in der Plenardebatte: „Wir fordern, daß im Mittelpunkt der Wohnbaupolitik die Familie steht, die Familie, so, wie wir sie uns vorstellen, daß sich also die Wohnungspolitik nach der Familie richtet.“
Lückes Antrag erhielt keine Gegenstimmen. Auch die SPD plakatierte bei der ersten Bundestagswahl „Eigentum mit Garten und Kleintierstall [...] die volle Zustimmung der Sozialdemokratischen Partei“, die KPD mit dem Slogan „Trautes Heim – Glück allein“. Somit waren 1950 die Weichen für das Zweite Wohnungsbaugesetz gestellt, mit dem das Eigenheim 1956 in der politischen Förderung Vorrang vor anderen Wohnformen erhielt.
Mitte der 1950er Jahre wollten nur 18% der Menschen in Eigenheimen leben. Im zweiten Wohnungsbaugesetz sollte das geändert werden: Insbesondere waren dabei solche Wohnungen zu fördern, welche „die Entfaltung eines gesunden Familienlebens, namentlich für kinderreiche Familien, gewährleisten“ (§ 1 Abs. 2 II. WoBauG), denn „Die in Kleinwohnungen gepferchten jungen Familien zwingen wir zur Empfängnisverhütung, Abtreibung und Entsittlichung und damit zum biologischen Volkstod. Die Kleinstwohnung erzwingt die Kleinstfamilie für alle Zukunft.“ (Lücke 1951). Einfamilienhäuser sollten den Drang zur Gründung einer Familie auch durch vakante Zimmer erhöhen: „Zum Begriff der Familie gehört das Eigentum [...]. Die Schaffung von Eigenheimen muß deshalb als sozial wertvollster und am meisten förderungswürdiger Zweck staatlicher Wohnungsbau- und Familienpolitik anerkannt werden.“ (Adenauer 1951)
Das Eigenheim soll „nach den Erschütterungen des Krieges ein normales – sprich patriarchales – Familienleben wieder herbeiführen“ Eine erste Fassung des Zweiten Wohnungsbaugesetzes zielte darauf ab, „weite Kreise des Volkes [...] mit dem heimatlichen Boden zu verwurzeln“ – so formulierte es Lücke in den Bundestag eingebrachten Antrag der CDU/CSU Fraktion vom 20.11.1952 zum „Entwurf eines Gesetzes zur Schaffung von Familienheimen (Zweites Wohnungsbaugesetz)“. Diese Formulierung ruft Erinnerungen wach: „Das nationalsozialistische Ziel ‹Verwurzelung des deutschen Menschen mit Grund und Boden› soll die Wahl der Wohnform bestimmen“, heißt es etwa in einem Aufsatz zur „Heimat- und Handwerkspflege in der Siedlungs- und Bauplanung“ des Funktionärs der Heimatschutzbewegung Werner Lindner aus dem Jahr 1940.
In den Gärten der Eigenheime, so war offenbar die Hoffnung, würde bei sorgfältiger Pflege das dichteste Gras über die jüngste Vergangenheit wachsen und eine neue Gesellschaft aufgebaut werden: „allein die größere Familie kann die Zukunft unseres Volkes sichern und der materiellen, der geistigen und, meine Damen und Herren, auch der biologischen Gefahr der östlichen bolschewistischen Naturvölker auf die Dauer wirksam widerstehen“ (Adenauer 1951). Eine im Kontext christlicher Werte offenbar einwandfreie rassistische Argumentation, die Adenauer unmittelbar mit dem Eigenheim zu verbinden verstand: Die populäre Zuschreibung, Adenauer habe in den Eigenheimen „Bollwerke gegen den Bolschewismus“ (Nerdinger 1990) gesehen, bestätigt sich.
Jan Engelke: Schöner Wohnen und das Eigenheim im Wirtschaftswunder. Jovis Verlag, Berlin 2025
Wie macht der Fuchs?
Haushaltsplan
„Ich würde Ihnen mitgeben, immer einen Haushaltsplan zu führen, dann ist man immer auf der sicheren Stelle.“
Rosemarie Cholibois
Steine
„Auf den Wegen liegen Steine
In den Beeten liegen Steine
In den Gabionen stecken Steine
Und Sorgen hab ich keine
Ich hab Steine“
aus dem Song Auf diese Steine von hannsjana
„Naja - die Bauaufsichtsbehörde kontrolliert das eigentlich nicht, wenn sie hier also noch mehr Rasenfläche zu Schottergarten machen wollen, passiert Ihnen wahrscheinlich erstmal nichts. Und wenn Sie es nicht mögen, dann können Sie es auch entsiegeln. Das dauert auch nur 2000 Jahre, bis daraus wieder fruchtbarer Boden wird.“
aus: Auf diese Steine können Sie… von hannsjana
Private Wohnform, öffentliche Folgen
Die folgenden Aussagen von Bettina Nagler und Prof. Dr. Gabu Heindl zeigen, dass das Einfamilienhaus weit mehr ist als eine private Wohnentscheidung. Sie verweisen auf feministische, soziale und ökologische Problemlagen, die eng mit dieser Wohnform verbunden sind — von unsichtbarer Care-Arbeit und ökonomischer Abhängigkeit bis hin zu Flächenverbrauch, Vereinzelung und fehlender Solidarität in der Nutzung gemeinsamer Ressourcen.
Bettina Nagler
„Die Küche ist der Ort, an dem Millionen von Frauen unbezahlt und hinter verschlossenen Türen arbeiten. Aber die ganze Hausarbeit wird oft nicht als Arbeitsort gefasst, sondern als etwas Privates, was dadurch nicht mehr sichtbar wird und das ist ein Problem auch für die Gesellschaft.“
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„Das Einfamilienhaus ist nicht romantisch. Es scheint idyllisch zu sein, aber wirklich der Teufel steckt im Detail. Zum Beispiel dann, wenn ihr zusammen einzieht und nicht klar geregelt habt, was passiert, wenn ihr nicht mehr zusammen seid und wer tatsächlich im Grundbuch steht. Das kann eine Armutsfalle sein.”
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„Es ist ja ein Einfamilienhaus und wenn die Familie so nicht mehr existiert, weil jemand auszieht oder weil sich einfach Lebenszusammenhänge ändern, dann wohnst du alleine da, dann bist du ein empty nester. Vielleicht brauchst du später Pflege und das ist in Einfamilienhäusern strukturell einfach schwierig möglich.“
„Wenn wir uns vorstellen würden, dass alle Menschen genau diese Wohnform ausüben würden, dann wissen wir jetzt schon, dass die ganze Oberfläche der Erde nicht groß genug dafür ist. Das heißt, am Ende der Tage geht es schon darum, sich zu überlegen: Warum sollte das für manche Menschen so möglich sein und für manche gar nicht? Das heißt, wir brauchen hier ein faires Verhältnis. Auch aus einem gemeinsamen, solidarischen Konzept heraus, wie wir die Erde aufteilen wollen.”
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„Eigentlich bräuchten wir eine Netto-Versiegelung, das heißt wirklich entsiegeln. Wir müssten aktiv Asphalt abbrechen, statt weiter zu bauen. Bereits gebaute Einfamilienhaussiedlungen müssen wir nicht abreißen. Wir brauchen neue Konzepte, dass sich diesen Raum (wieder) mehr Menschen teilen und es dann auch mehr Infrastruktur geben kann.“
Gabu Heindl
Bettina Nagler forscht und lehrt an der Schnittstelle von Architektur, feministischer Theorie und politischer Ökonomie. Ihre Arbeit untersucht, wie Räume soziale Machtverhältnisse prägen – besonders in Bezug auf Care-Arbeit, Wohnen und feministische Bewegungen. Aktuell arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Architektur Stadt Ökonomie an der Universität Kassel zum Thema gemeinschaftliche Wohnstrategien und feministische Architekturgeschichte.
Gabu Heindl ist Architektin, Autorin und Professorin und Leiterin des Fachgebiets für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | Architektur Stadt Ökonomie an der Universität Kassel. In ihrer Arbeit verbindet sie Stadtplanung mit Fragen sozialer Gerechtigkeit, feministischer Architekturkritik und Urban Commons. Mit ihrem Büro entwickelt sie Projekte zu öffentlichem Raum, bezahlbarem Wohnen und Erinnerungspolitik. Mit Ihrem Fachgebiet leitet sie u.a. das Forschungsprojekt KOWOHÄUSER [Kollektive Wohn-, Finanzierungs- und Betriebsmodelle für sozial-ökologischere Einfamilienhaussiedlungen].
Eigentum das muss nicht sein – und jetzt?
Es ist ja so: Eigentlich gibt es sehr konkrete Bedürfnisse nach der Umnutzung von Einfamilienhäusern und neuen Formen der Gemein-schaft. Wirklich auszusprechen, dass das Haus nicht mehr zu den Bedürfnissen der Bewohnenden passt, ist aber ein großer Schritt, dem viele ratlos gegenüberstehen. Gerade ältere Frauen leben häufig alleine in großen Häusern. Im Schnitt sind das 1,8 Personen pro 120 qm. Sehr viel Fläche, um die sich gekümmert werden muss – das wird auch nicht leichter, je älter die Menschen werden.
Immer deutlicher wird: Das Eigenheim, das so lange als die Krönung aller Wohnformen galt, hat eigentlich ausgedient. Eine Scheidungsquote von 50% und ein Wohntypus, der eigentlich nur ca. 20 Jahre taugt. Was „für immer” geplant war, passt oft gar nicht mehr zur weiteren Lebenssituation.
Die hohen Instandhaltungskosten und notwendigen Sanierungen mit Blick auf die Klimaziele sind mit geringen Renten kaum mehr zu finanzieren. Der viele Platz bleibt ungenutzt, der große Traum vom Garten wächst denen, die ihn pflegen müssen, im wahrsten Sinne des Wortes über den Kopf. Aber es gibt Lösungen für das Einfamilienhaus nach der Familienphase.
Mit das größte Problem bleibt das Eigentum selbst. Die meisten möchten ihre finanzielle Absicherung verständlicherweise nicht aufgeben oder sich finanziell verschlechtern. Gleichzeitig sind sie jedoch mit den Pflichten und Anforderungen im Alter überfordert und in der Nachbarschaft oft auf sich allein gestellt. Nach der jahrzehntelangen staatlichen Förderung von Eigentum stecken wir in einem Eigentums-Teufelskreis fest. Deutschlandweit entsteht ein immer stärkerer Bedarf nach neuen Lösungen, wie das Leben in der Nachfamilienphase in diesen Häusern aussehen kann: mit mehr Gemeinschaft, geteilter Verantwortung und einer Verteilung der Kosten auf mehrere Schultern. Inzwischen gibt es Beratungsstellen, wie die Wohnraumagentur der Stadt Göttingen, die sich um diese Anliegen kümmern. Seit 2020 unterstützt sie Göttinger:innen dabei, sich den Wohnraum an ihre Bedürfnisse anzupassen. Die wichtigste Erkenntnis für Menschen, die dabei beraten werden, ist, dass sie nicht allein sind. In Göttingen sind knapp über die Hälfte aller Einfamilienhäuser nur noch von einer oder zwei Personen bewohnt. Ein enormes Flächenpotential. Aus einem Haus können sehr leicht zwei Wohnungen werden: eine barrierefrei und altersgerecht unten; eine oben, mit Außentreppe, so dass beide Parteien unabhängig voneinander leben können. Alles mit minimalen Eingriffen, die bei einer sowieso notwendigen Sanierung direkt mitgemacht werden könnten.
Oder ganz ohne (oder mit minimalem) Umbau: Ein Einfamilienhaus kann als Wohngemeinschaft von mehreren Parteien genutzt werden. Damit erreichen Sie einen ähnlich guten CO2-Fußabdruck, wie mit einer kompletten Sanierung. Mit dem CO2-Rechner vom Umwelt-bundesamt kann man das für das eigene Haus testen.
Was es zusätzlich noch braucht, ist konkrete Forschung, um beim Knackpunkt Einzeleigentum weiter-zukommen und die sozialen und gesellschaftlichen Potentiale des Einfamilienhauses auszuloten. Das Forschungsprojekt KOWOHÄUSER der Universität Kassel, der Wohn-raumagentur der Stadt Göttingen und der Freien Altenarbeit Göttingen e.V. macht sich genau das zum Ziel. Es entwickelt kollektive Wohn-, Finanzierungs- und Betriebsmodelle für Einfamilienhäuser, damit sollen Wohnstrukturen aus architektonischer, städtebaulicher und bauwirtschaftlicher Perspektive weitergedacht werden. Flächensuffizienz, also das Konzept, den Verbrauch an Grundfläche und Wohnraum auf ein notwendiges, umweltverträgliches Maß zu begrenzen, gemeinschaftliche Nutzungen und sozialräumliche Qualitäten – insbesondere im Hinblick auf ältere Menschen – sollen gefördert werden und Handlungsempfehlungen für Kommunen, Planungsträger und Initiativen entstehen. Der Projektstart ist 2026 – Im Reallabor werden bis 2029 konkrete Lösungen zusammen mit den Eigentümer:innen in einem Quartier in Göttingen entwickelt.
Eine Idee, die schon lange auf eine Umsetzung wartet und große Verbesserung verspricht, ist die Umlegung des Eigentums (Verkauf, Spende, Einlage gegen lebenslanges Wohnrecht) in eine neue Form der Genossenschaft: ein Dach unter dem alle besitzen, aber eben nicht konkret die Häuser, sondern Genossenschaftsanteile. Die Genossenschaft fungiert als neue gemeinnützige Eigentümerin. Als Profi kümmert sie sich um die Reparaturen, die Sanierung, den Einbau neuer Wohnungen oder Wohnformen, die Verwaltung und um das Mietmanagement inkl. Verträge, rechtliche Fragen und soziale Klärungsbedarfe. Mit ihrer Unterstützung könnten die Bewohner:innen auch ein Fürsorgekonzept entwickeln, bei denen sich eine Pflegefachkraft um ältere und Pflegebedürftige bis zu einem bestimmten Grad im ganzen Viertel kümmert. Die Bewohner:innen könnten außerdem zusammen mit ihren Nachbar:innen einen Verein gründen und eine Person anstellen, die in ihrer Gemeinschaftsküche regelmäßig für alle kocht.
Vom Einzelgrundstück zur Wohnanlage: Einzelne Häuser oder Wohnungen könnten für gemeinsam nutzbare Hobbyräume, Gäste-räume, Gemeinschaftsküchen oder Homeofficebereiche zur Verfügung stehen. So muss nicht jedes Einzelhaus seine Kinderzimmer freihalten. Die Gärten könnten in Teilen zusammengelegt werden und einen Park bilden in dem Wege neue Verbindungen im Viertel Spielräume für Kinder, sowie Flächen für Gemüseanbau und gemeinsame Aktivitäten ermöglichen.
Auch die Infrastruktur könnte gemeinschaftlicher gedacht werden. Anstatt in jedes einzelne Haus eine Wärmepumpe zu bauen, kann ein kleines Kraftwerk ein ganzes Quartier mit Energie versorgen. Carsharing-Modelle können den Bedarf an Autos reduzieren.
Wir müssten nicht weiter bauen, es gibt keinen Wohnraummangel, nur eine Nutzung, die nicht den Bedürfnissen entspricht.
Vielen Dank für das Gespräch hierzu mit Lisa Kietzke (NeNo e.V. & Wohnraumagentur Göttingen) und Bella Oeste (KOWOHäuser & Wohnraumagentur Göttingen) und Paul Knauer (KOWOHäuser & Universität Kassel).
Illustration: Paul Knauer
„Wenn jedes Einfamilienhaus mit 5 Personen bewohnt würde, würden allein die Masse an Einfamilienhäusern fast den gesamten Wohnbedarf in Deutschland decken.“
Wir danken Monika Gerke-Heine für die freundliche Unterstützung und belverde floristik & ambiente für die Premierenblumen.
Impressum
Fotos: Katrin Ribbe, 21. Mai 2026 | Herausgeber: Staatstheater Kassel | Intendant: Florian Lutz | Geschäftsführender Direktor: Stefan Votel | Redaktion: Laura Kohlmaier | Gestaltung: Georg Reinhardt | Website: Stefan Endres | Änderungen vorbehalten.